Alles beginnt mit dem ersten Schritt

Der Jerusalemweg - Der weltweit längste Friedens- und Kulturweg!

Der Jerusalemweg verbindet Religionen und Völker in einem einzigartigen Friedensprojekt.

Der Jerusalemweg steht für gegenseitige Anerkennung und Toleranz.

Die Liebe, die stärkste Kraft des Universums, durchdringt, durchlichtet alles und baut Brücken zwischen allen Menschen!

 

Pilgern schafft Offenheit für Begegnungen, baut Vorurteile sowie Ängste ab und stärkt das Vertrauen – das Urvertrauen! Die vermeintlichen Grenzen zwischen Völkern und Religionen können von einzelnen Menschen in Liebe und gegenseitigem Respekt überbrückt werden.

(Auf die Karte klicken um die GPS-Route für das gesamte Land anzuzeigen)

 

Nordmazedonien

GPS ist seit Jänner 2020 von Spanien bis Jerusalem für mehr als 7.000 km / 4.500 mi verfügbar! Details siehe Menü Route

 

Die Route durch Nordmazedonien beträgt etwa 200 km. Die GPS Route für Nordmazedonien kann direkt auf der Webseite ausgewählt und bezogen werden, dort sind auch weitere Details zu GPS und APP für Handy.

 

Generelle Info zur Markierung: Viele Bereiche und Abschnitte in den über 15 Ländern am JERUSALEMWEG / JERUSALEM WAY sind in den letzten Jahren markiert worden. An der Fertigstellung wird gearbeitet.

 

Nachstehend ist eine GPS Musteretappe von NORDMAZEDONIEN.


Aus dem Reisetagebuch: Nordmazedonien begrüßt uns mit glühender Hitze und mit Skopje erreichen wir die Geburtsstadt von Mutter Teresa. Ab dort wandern wir auf staubigen Straßen bergauf und –ab, über Weinberge und durch das prächtige und fruchtbare Tal des Vardar.

 

Wir besuchten am Sonntag 8. August 2010 in der katholischen Kirche von SKOPJE den Gottesdienst, welcher vom dortigen Bischof gehalten wurde. Danach wurden wir vom Bischof in deutscher Sprache gesegnet!

 

Beim Verlassen dieser HERZ-JESUS-KIRCHE begegneten wir 2 Schwestern vom Orden der ‘Missionarinnen der Nächstenliebe’, welcher von Mutter TERESA gegründet worden war. Nach kurzer Erklärung unseres Pilgerweges nach Jerusalem, nahmen die beiden Schwestern plötzlich ihre Mutter-Teresa-Medaille vom Rosenkranz, küssten diese und überreichten David und mir je eine Medaille (Otto war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend). Es war für mich und sichtlich auch für David ein ganz berührender Augenblick, wir bekamen beide Tränen.. DANKE!